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Persönliches



Mein erstes Schuljahr 1967/68

Biographische Notizen

1961 in Linz geboren, schon als kleiner Bub großes Interesse für Natur und Landwirtschaft.
Als Schüler einige Jahre Mitglied bei den Pfadfindern und beim Naturschutzbund OÖ. Nach der Volksschule in Ebelsberg und der Matura in der "Fadingerschule" im 1. BRG in Linz, Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien.
Gleichzeitig Studien in Geschichte, Germanistik und Philosophie, letzteres ebenfalls mit Studienabschluß.



Unser Biohof vulgo "Kleinort"

Lebe mit meiner Frau Christine und unserer gemeinsamen Tochter Lena auf unserem Biobetrieb vulgo "Kleinort" in Feyregg (Gemeinde: Pfarrkirchen b. Bad Hall, Post: Wartberg/Krems), der seit 1980 nach den Richtlinien des organisch-biologischen Landbaus bewirtschaftet wird.


Die knapp 15 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche umfassen Streuobst-Wiesen, Klee- und Luzernegras, sowie als Hauptfrüchte Dinkel, Ackerbohnen, Ölsonnenblumen und fallweise Roggen.
Unsere Freilandschafe auf der Weide

Als Agrarökologe und philosophierender Biobauer war ich in den 90-iger Jahren in der Erwachsenenfortbildung (Ökowirt-Ausbildung) und als Bioberater tätig, habe gemeinsam mit KollegInnen Forschungsprojekte zum biologischen Landbau
( http://www.umweltbundesamt.at/publikationen/publikationssuche/publikationsdetail/?pub_id=525) durchgeführt, war Obmann eines Bioverbandes, Herausgeber der Zeitung "ökoLand" und habe innovative Bio-Vermarktungsprojekte betreut. Seit 1997 bin ich Leiter des Biokontrollservice Österreich ( http://www.bios-kontrolle.at), einer Zertifizierungsstelle für biologische Lebensmittel.


Homepage Parlament
http://www.parlament.gv.at/portal/page?_pageid=907,182858&_dad=portal&_schema=PORTAL

Pressefotos
Galerie: Pressefotos

Politischer Werdegang

Politisierung als Schüler in den 70igern in der Anti-AKW-Bewegung, in den 80er-Jahren uni-politische Kultur-, Friedens- und Ökoarbeit. Kulturreferent der österreichischen Hochschülerschaft an der BOKU, Engagement für die Errichtung eines Lehrstuhls für biologischen Landbau, Engagement gegen das Donaukraftwerk in der Hainburger Au und gegen den Ankauf von Abfangjägern.

Auslandsaufenthalte in Frankreich und Südamerika, Befassung mit Entwicklungspolitik.

Mittelamerika August 1984

1992 Mitarbeit am Grünen Landwirtschaftsprogramm, 1996 Beitritt zu den Grünen Oberösterreichs, Mitwirkung am Aufbau der Grünen Bäuerinnen und Bauern österreichweit und auf Länderebene, seit 1999 im Nationalrat, derzeit Sprecher für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Regionalpolitik. 1.Obmann-Stv. im Landwirtschaftsausschuss, diverse Ausschuss-Mitgliedschaften, Obmann d. Grünen Bäuerinnen und Bauern OÖ, u.v.m

Seit 1999 kontinuierliche Initiativen für gentechnikfreie Regionen und gentechnikfreies Saatgut - im Parlament, in den Bundesländern und auf europäischen Foren, Mitarbeit an der regionalen Verbreiterung der Grünen, Beratung und Unterstützung des Regierungsbüros von Landesrat Rudi Anschober in Landwirtschafts-, und Gentechnikfragen sowie im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft, Zusammenarbeit mit Grünen Bezirksgruppen u.v.m.



Sicher gentechnikfrei!

Politische Ziele

Als Abgeordneter verstehe ich mich als Sprachrohr für die Menschen aus den ländlichen und urbanen Regionen mit dem Schwerpunkt auf nachhaltige Sicherung und Ausbau der Lebensqualität, kulturellen Vielfalt und demokratischen Mitbestimmung. Eine der Hauptmotive für mich in die Politik zu gehen war einen Beitrag dafür zu leisten, dass unsere Heimat Österreich weltoffener und moderner wird und reaktionäre rückwärtsgewandte Ideologien zurückgedrängt werden.

In meinem Kern-Kompetenzbereich der Landwirtschaft arbeite ich an einem alternativen Programm für die ländliche Regionalentwicklung und sehe im Ausbau der BürgerInnenbeteiligung auf allen politischen Ebenen (z.B. Lokale Agenda 21) eine zentrale Aufgabe der Zukunft.

Biolandbau und Gentechnikfreiheit sind unsere Zukunftsstrategie zur Sicherung der Lebensqualität durch qualitativ-hochwertige und gesunde Lebensmittel und damit auch Erhaltung einer vielfältigen und kleinstrukturierten Kulturlandschaft. Ökoenergie aus ökologisch-erzeugten nachwachsenden Rohstoffen liefert einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Die Zusammenarbeit mit NGOs im Sozial-, Umwelt-, Tier- und Naturschutzbereich ist für mich ebenso selbstverständlich wie die Vernetzung unserer politischen Anliegen auf internationaler und europäischer Ebene.

Global Denken - Lokal Handeln - Regional Vernetzen!

Die politische Kultur in Österreich muss sich grundlegend ändern. Immer mehr Menschen wollen eine echte politische Alternative. Die Hoffnungen richten sich dabei verstärkt auf die Grünen.

Wie kann eine Grüne Wende nun gelingen? Das ist die große Herausforderung vor der wir stehen. Natürlich ist dies eine Frage entsprechender politischer Mehrheiten, die es ermöglichen dass grüne Projekte umgesetzt werden können. Auf diesem Weg wird ein langer Atem, Professionalität, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsfähigkeit, aber auch Gesprächskultur und Kompromissfähigkeit gefordert sein. Echte gesellschaftliche Veränderungen gehen fast immer von relativen Minderheiten aus, ob im kulturellen, im sozialen oder eben im politischen Bereich!

Unterschiedliche Sichtweisen können dabei helfen das Wesentliche herauszuspüren, nämlich einen gesellschaftlichen Wandel, zu mehr Gerechtigkeit, zu sozialer und ökologischer Entwicklung und zu einer breiten multi-kulturellen und multi-ethnischen Entfaltung voranzutreiben. Den Kurswechsel den wir Grünen anstreben, werden wir nur gemeinsam schaffen, indem wir viele Menschen von unseren Projektideen begeistern, als Grüne an Profil gewinnen und praktische Lösungen anbieten.

Um den Hunger in der Welt zu beenden, die Ressourcenverschwendung zu stoppen, die soziale Ungleichheit zu verringern und Bildung und Arbeitsmöglichkeit für alle Menschen zu sichern, werden wir diesen mühsamen Weg der kleinen Schritte auf uns nehmen müssen. Im Interesse unseres eigenen Wohlstandes, im Interesse unserer Kinder und Enkel oder einfach aus sozialer und ethischer Verantwortung heraus. In einer Abwandlung zu Hegels berühmtem Diktum, bleibt uns daher nur die "Freiheit als Einsicht in die nötige Wendigkeit", das heißt auch ausreichend Mut zur Lücke und die Gewissheit, dass wir es nur gemeinsam schaffen können.


Meine politischen Funktionen im Überblick

Abgeordneter zum Nationalrat (seit 1999)
http://www.parlament.gv.at/portal/page?_pageid=907,182858&_dad=portal&_schema=PORTAL

Vorstandsmitglied bei den Grünen Bäuerinnen und Bauern OÖ und Ö
http://www.bauern.gruene.at/

Mitglied im Vorstand des Regionalforums Steyr-Kirchdorf
http://www.pirklhuber.at/page.php?show=arbeit&id=168

Einfaches Mitglied in der Kommission für Siedlungswasserwirtschaft (seit Dez. 2006)
http://www.pirklhuber.at/page.php?show=arbeit&id=169

Mitglied in der Österreichischen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der Central Europäischen Initiative (CEI) seit Dez. 2006
http://www.pirklhuber.at/page.php?show=arbeit&id=170


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